Das Tier    

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Heavy Welt

Galerie des
Österreichischen
Kulturforums Prag

22.03. - 30.04.2012

 

Mehr Wanderbaustellen im Auge des Betrachters
Text von Gunter Reski

Katrin Plavcaks Kunst arbeitet mit mehreren Komponenten an der künstlerischen Medienfront. Ihre Malerei bildet hierbei eine Art Schwerpunkt innerhalb einer Vielfalt verwendeter Medien von installativer „Szeneplastik“, Videoskulpturen bis zu Wandmalerei. Diese Bandbreite ist für eine Malerin unüblich wie erfrischend, jedenfalls nicht den gängigen Vorurteilen entsprechend, wonach Maler neben Literaten noch zu den letzten echten Gattungsidentitäten oder auch - opfern zählen. Katrin Plavcaks übergreifender Ansatz steht für eine gegenwärtig adäquate postmediale Arbeitsweise, die eine monomediale Fokussierung fast kategorisch ausschließt. Ob sie noch eine sogenannte echte Malerin ist, erscheint höchstens zweitrangig. Die Blickinszenierung in ihrer Malerei, es gibt fast immer einen zu imaginierenden Bildraum, ist genauso ausschlaggebend und präzise wie die Gesamtinszenierung im Arrangement ihrer Ausstellungen. Einfach viele flache Rechtecke an den Wänden im Ausstellungsraum, so wird eine ihrer Ausstellungen nie aussehen.

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